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<pre>Doch dann drehte Stuttgart wie aus dem Nichts das 0:1 in ein 2:Horn: „Man kann es kaum fassen, da man solche Bälle sonst im Schlaf hält. Durch so billige Tore zu verlieren, ist unfassbar. Und dann auch noch in einem so wichtigen Spiel.“  <p> Konnte die Elf von Ralph Hasenüttl etwa schon beim vorjährigen 2:2 in Hoffenheim ihren Kopf in buchstäblich letzter Sekunde doch noch aus der Schlinge ziehen, wurde jüngst auch gegen Werder Bremen erst zu vorgerückter Stunde der Deckel auf den vermeintlichen Pflichtsieg gemacht.  <p>  Die Wettfreunde denken, dass die Stuttgarter am Sonntag einen großen Schritt Richtung Klassenerhalt machen. <p> Der VfB konnte aus acht Heimspielen gerade einmal sieben Punkte holen. Nur die Eintracht, Hannover und Werder haben vor eigenem Publikum noch schlechter abgeschnitten. Lediglich gegen die Aufsteiger Darmstadt und Ingolstadt wurde in der Mercedes-Benz-Arena ein voller Erfolg gefeiert. <p>  Am vergangenen Wochenende schafften die Werderaner ein Last-Minute-Remis in Berlin bei Hertha BSC.  </pre>


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<pre>04./05.07. Turnier: Lotto Lubelskie Cup mit AS Monaco, Schachtar Donezk, Lechia Gdansk (Lublin)  <p> „Brutal!“ fand Stuttgart-Kapitän Christian Gentner den späten Gegentreffer. „Wir haben nicht viel zugelassen.“ Bis zum Schluss habe seine Mannschaft „geduldig gespielt und dann kriegst du so ein Ding. Das ist schon bitter.“  <p>  Gnabry sagte danach: „Mit jedem Sieg werden wir stabiler, auch wie die Mannschaft zusammenhält. Das waren jetzt zwei schwere Spiele in Mainz und Wolfsburg. Das schweißt uns zusammen und gibt uns Kraft für die nächsten Spiele.“ <p> Selbiges gilt auch für die Stuttgarter Offensivspieler, wenngleich vier torlose Bundesligaspiele freilich ihren mentalen Tribut zollen. <p>  Wirft man einen Blick auf den vergangenen Spieltag und den 0:3-Auftritt bei Mainz 05, dann könnte sich dieses Schicksal durchaus wiederholen.  </pre> 


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<pre> Das ist eine hochbelastete Position bei der Art und Weise, wie wir Fußball spielen, wie wir gegen den Ball arbeiten. Sie müssen jedes Ding verteidigen und müssen immer nach vorne umschalten.“ – erklärt Schmidt den hohen „Verschleiß“ an Defensivkräften bei Mainz.  <p> Der Mann aus Guinea sorgte nicht nur für den ersten Doppelpack und auch das erste Kopfballtor in der Bundesliga-Geschichte von RB Leipzig, sondern er war in diesem Spiel auch von allen Akteuren am häufigsten am Ball (124 Mal), an insgesamt sechs Torschüssen beteiligt und gewann 66 Prozent der Zweikämpfe.  <p>  „Dortmund wird schwerer als Bayern“, hatte Mainz-Trainer Martin Schmidt vor dem Gastspiel im Signal Iduna Park Medienvertreter wissen lassen. <p>  Da Frankfurt seine Auswärtsperformance gegenüber der letzten Saison jedoch maßgeblich gesteigert hat, tippen wir auf ein brüderliches Remis. <p>  Das Selbstvertrauen dürfte darüber hinaus auch von den mittlerweile augenscheinlichen spielerischen Fortschritten profitieren; wird von der Nullnummer im Volkspark einmal abgesehen, war die Handschrift von Martin Schmidt zuletzt immer besser zu erkennen.  </pre>


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<pre> Die erste Englische Woche der Saison begann in Wolfsburg mit einem Paukenschlag: Trainer Andries Jonker, der erst im Februar beim VfL übernommen hatte, musste am Montag nach nur sieben Monaten Amtszeit seinen Hut nehmen.  <p> „Wir müssen für uns festhalten, dass wir zwei Punkte liegen gelassen haben. Zum Schluss haben wir natürlich Glück, aber insgesamt haben wir nicht viel zugelassen“, analysierte Wolfsburg-Trainer Bruno Labbadia auf der Klub-Homepage.   <p> Vor diesem Hintergrund kommt das Duell mit Ligakrösus Bayern natürlich denkbar ungelegen, schließlich könnte am Samstag (18:30 Uhr) bereits ein Punktverlust dazu führen, dass der VfL direkt in die Gefahrenzone abrutscht. <p>  Dass es dazu einen weitaus besseren Start in die neue Saison brauchen wird als in der abgelaufenen Spielzeit, liegt auf der Hand. Damals waren die Wölfe nur schleppend aus den Startlöchern gekommen und ließen gleich in der ersten vier Runden acht Zähler liegen.  <p> Schrammte Leverkusen unmittelbar zuvor in der Allianz Arena nur knapp an einem eigentlich verdienten Punktgewinn vorbei, hatte sich nach zweimaliger Führung auch die 2:3-Abfuhr gegen Leipzig als so überflüssig wie ein Kropf erwiesen.  </pre>


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<pre> Während die Freiburger allerdings auch vielversprechendste Torchancen vergaben, setzten sich die Adlerträger mit einer bemerkenswerten Effizienz über die zu beklagenden Defizite hinweg.  <p> „Da hatten wir natürlich auch schwierige Phasen zu überstehen. Aber das ist ja auch klar gegen so eine Mannschaft, da kannst du nicht alles verhindern. Es war aber sicher nicht nur Glück, dass wir noch so zurückgekommen sind“, war Rutemöller auch stolz über die Moral seiner Spieler.  <p>  Nach der Länderspielpause geht die Bundesliga mit dem Spieltag weiter und dort kommt es am Samstagnachmittag zu einem durchaus brisanten Derby. <p>  Video: Gladbachs Sportdirektor Max Eberl verlängerte seinen Vertrag bis 2020 (Quelle: YouTube/SPOX)  <p> Eine rote Karte für Kevin Volland nach sechs Minuten brachte die Leverkusener schon früh auf die Verliererstraße, nach 60 Minuten lagen sie bereits 0:3 zurück.  </pre>


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